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Discogänger hören genau Ihre Wunschmusik. Die User melden sich unkompliziert auf der Website an und wählen Ihre zehn Wunschtracks aus. Die Wünsche können aber auch während der Party bearbeitet werden. Die User erhalten einen Key, mit dem sie sich auf der Party beim Registrierungsnotebook “einchecken” können. Das „Einchecken“ ist optional, erhöht aber die Trefferquote der Wünsche bei den Gästen. Ist ein User eingecheckt, erhält er eine Checkout-Marke, für das unkomplizierte Abmelden vom Event. Der DJ ruft ebenfalls die Webanwendung auf und sieht eine Liste mit den am meisten gewünschten Tracks (Charts). Diese können einer Playlist hinzugefügt werden. Bei Bedarf können die schon gespielten Tracks aus den Charts ausgeblendet werden. Der DJ behält die volle Kontrolle und kann selbst entscheiden wie, wann und ob er sich an die Vorschläge der Anwendung hält. Das Anmelden und Auswählen der Wünsche kann auch direkt auf und während der Party erfolgen.

Eine Demonstrationsseite ist installiert. Damit kann man sich als User registrieren und anmelden, um die Webanwendung kennenzulernen. Ein paar Test-Alben sind eingefügt.

Falls ein Club Interesse am System hat, genügt eine Email. Für das System werden mindestens zwei handelsübliche Notebooks mit Internetzugang benötigt (Registrierung und DJ).

EinsatzszenarienWishbase Diagramm

Das System könnte beispielsweise für einen ganze Veranstaltung, für eine bestimmte Zeitspanne oder „zwischendurch“ zum normalen Programm eingesetzt werden. Ausgelegt werden kann das System als als internetgestütztes System oder als lokale Clubinstallation.

Vorbereitung

Im Vorfeld wird die Musik, die an dem angepeilten Abend zur Verfügung steht oder stehen soll in die Datenbank eingefügt. Dies erfolgt automatisch mit der Seite freedb.org, einer freien Datenbank, die nahezu alle jemals erschienenen CD’s enthält und ständig gepflegt wird. Beim Erstellen der Musikdatenbank muss nichts umständlich eingetippt werden.

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